- Vereinbaren Sie einen Termin für eine Blutuntersuchung bei Ihrem Arzt, Ihrer Hebamme oder der Blutentnahmestelle.
- Nehmen Sie mit dem mitgelieferten Tupfer einen Wangenabstrich vom mutmaßlichen Vater.
- Senden Sie die Proben gemäß den Anweisungen an unser akkreditiertes europäisches Labor.
Die Ergebnisse können auch per Post zugestellt werden. - Sie erhalten die Ergebnisse innerhalb von 4 Werktagen digital per E-Mail.
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Wie funktioniert es?
A. Brons
Ehemaliger Allgemeinmediziner und medizinischer Berater bei vaterschaftstest.com
Spezialisiertes Labor
Vaterschaftstest.com arbeitet eng mit AlphaBiolabs zusammen, einem spezialisierten Labor mit zertifizierten Analytikern.
- Mehr als 15 Jahre Erfahrung in DNA-Analyse und Verwandtschaftstests
- Mindestens 99,999 % genaue Testergebnisse
- Offizieller Vertriebspartner innerhalb für Deutschland und Österreich
In der Praxis
Wie funktioniert ein pränataler Vaterschaftstest?
Der pränatale Vaterschaftstest basiert auf einem nicht-invasiven DNA-Test. Dabei wird die DNA des ungeborenen Kindes aus dem Blut der Mutter isoliert. Bereits ab der neunten Schwangerschaftswoche (gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Menstruation, analog zur Berechnung der Schwangerschaftswoche durch Hausärzte oder Hebammen) ist ausreichend fetale DNA im Blut der Mutter vorhanden, um einen zuverlässigen DNA-Test durchzuführen. Die DNA des mutmaßlichen Vaters wird mittels einer Speichelprobe gewonnen, die mit einem einfachen Wattestäbchen von der Wangeninnenseite entnommen wird.
Die Laboranalyse vergleicht die DNA des Kindes, die sich im Blut der Mutter befindet, mit der DNA des mutmaßlichen Vaters. Die Zuverlässigkeit unseres Tests ist extrem hoch. In positiven Fällen liegt die Sicherheit bei mindestens 99,9 %. Wird die Vaterschaft ausgeschlossen, beträgt die Sicherheit sogar 100 %. Das bedeutet, dass der pränatale Vaterschaftstest dem biologischen Vater eine verlässliche Antwort liefert.
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Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte Fragen
Über den pränatalen Vaterschaftstest
Was ist ein nicht-invasiver pränataler Vaterschaftstest?
Dies ist ein pränataler Vaterschaftstest ohne Risiko für Mutter und Kind. Anstelle eines Eingriffs in die Gebärmutter wird lediglich eine routinemäßige Blutentnahme bei der Mutter durchgeführt. Die fetale DNA wird aus diesem Blut analysiert und mit der DNA des mutmaßlichen Vaters verglichen. Nicht-invasiv bedeutet daher: kein Nadelstich in die Gebärmutter und kein Risiko für das Baby.
Wie funktioniert ein pränataler Vaterschaftstest?
So funktioniert es Schritt für Schritt: Der Mutter wird (durch einen Arzt oder eine Krankenschwester) eine Blutprobe entnommen. Im Labor wird aus dieser Probe die fetale DNA isoliert und analysiert. Diese fetale DNA wird dann mit der DNA des mutmaßlichen Vaters verglichen (üblicherweise mittels eines einfachen Wangenabstrichs). Auf Grundlage dieses Vergleichs berechnet das Labor die statistische Grundlage, und Sie erhalten früh in der Schwangerschaft ein zuverlässiges Ergebnis – ohne Risiko für das Baby.
Kann man bei Zwillingen einen pränatalen Vaterschaftstest machen?
Pränatale Vaterschaftstests sind bei Zwillingsschwangerschaften komplexer. Sie sind in manchen Fällen möglich, aber nicht immer – dies hängt von der Art der Zwillinge und den konkreten Fragestellungen ab. Bitte kontaktieren Sie uns daher: Wir können dann beurteilen, welche Möglichkeiten in Ihrem Fall bestehen und welches Verfahren am zuverlässigsten ist.
Wie genau sind nicht-invasive pränatale Vaterschaftstests?
Der nicht-invasive pränatale Vaterschaftstest liefert hochzuverlässige Ergebnisse auf Basis fetaler DNA aus dem Blut der Mutter und einer DNA-Probe des mutmaßlichen Vaters (in der Regel ein Wangenabstrich). Bei einem positiven Befund wird eine Sicherheit von mindestens 99,9 % angegeben. Bei einem negativen Befund (keine Übereinstimmung) ist der Ausschluss aufgrund der untersuchten DNA-Merkmale hundertprozentig. Dies bedeutet absolute Gewissheit: Der getestete Mann ist mit Sicherheit nicht der biologische Vater. Die Analyse erfolgt unter strengen Qualitätsstandards in einem nach ISO 17025 akkreditierten Labor.
Wird ein pränataler Vaterschaftstest von der Versicherung übernommen?
In der Regel nicht. Krankenkassen erstatten DNA-Tests üblicherweise nicht, da es dabei oft um persönliche Gewissheit und Seelenfrieden geht. Ausnahmen können nur in Ausnahmefällen gelten (z. B. im Rahmen eines Gerichtsverfahrens). Um sicherzugehen, sollten Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse erkundigen oder Rechtsberatung einholen.
Gibt es einen Vaterschaftstest, bei dem der Vater nicht teilnehmen muss?
Für einen Vaterschaftstest während der Schwangerschaft (nicht-invasiver pränataler Vaterschaftstest) wird stets DNA des (vermuteten) Vaters benötigt. Das Labor vergleicht die fetale DNA aus dem Blut der Mutter mit der DNA des Vaters, um die Vaterschaft sicher zu bestätigen oder auszuschließen. Dieser Test kann ab der 9. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden, berechnet ab dem ersten Tag der letzten Menstruation (die Schwangerschaftswoche wird von Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hebamme ermittelt). Da beim Baby kein Eingriff erfolgt – lediglich eine normale Blutentnahme bei der Mutter – ist der Test für das Kind völlig risikofrei.
Ab wann kann man einen pränatalen Vaterschaftstest durchführen?
Der pränatale Test kann ab der 9. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden, die vom ersten Tag der letzten Menstruation an berechnet wird (Ihr Hausarzt oder Ihre Hebamme ermittelt das Schwangerschaftsalter). Ab diesem Zeitpunkt ist in der Regel ausreichend fetale DNA im Blut der Mutter vorhanden, um einen zuverlässigen Vergleich zu ermöglichen.
Was kostet ein pränataler Vaterschaftstest?
Der pränatale Vaterschaftstest kostet 1.069 €. Dieser Betrag beinhaltet die Laboranalyse in einem nach ISO 17025 akkreditierten Labor sowie einen verständlichen, professionellen Bericht. Sie erhalten damit eine hochmoderne DNA-Analyse der fetalen DNA mit strenger Qualitätskontrolle und zuverlässiger Interpretation.
Kann man während der Schwangerschaft einen Vaterschaftstest machen?
Ja. Mit einem nicht-invasiven pränatalen Vaterschaftstest erhalten Sie bereits während der Schwangerschaft Gewissheit, ohne dass das Baby beeinträchtigt wird. Das Labor vergleicht die fetale DNA (die sich im Blut der Mutter befindet) mit der DNA des mutmaßlichen Vaters. So erhalten Sie ein zuverlässiges Ergebnis, während die Schwangerschaft vollständig unversehrt bleibt.
Ist der nicht-invasive pränatale Vaterschaftstest sicher für Mutter und Kind?
Ja, dieser nicht-invasive pränatale Vaterschaftstest ist für Mutter und Kind völlig sicher. Da keine Fruchtwasseruntersuchung durchgeführt wird und die DNA des ungeborenen Kindes aus dem Blut der Mutter gewonnen wird, bestehen für das Baby keinerlei körperliche Risiken oder Unannehmlichkeiten. Die Blutentnahme bei der Mutter erfolgt standardisiert, ähnlich einer regulären Blutabnahme in der Arzt- oder Hebammenpraxis.
Für das Kind ist kein medizinischer Eingriff erforderlich, und es werden weder Fruchtwasser noch andere invasive Methoden verwendet. Dies macht den Test zu einer wertvollen Alternative zu älteren, risikobehafteten Verfahren. Der Test bietet nicht nur Sicherheit, sondern auch absolute Diskretion. Sie erhalten das Testkit in neutraler Verpackung und die Auswertung erfolgt unter strengsten Datenschutzbedingungen. So können Sie sich unbesorgt testen lassen.
Für wen ist dieser pränatale DNA-Test gedacht?
Ein nicht-invasiver pränataler Vaterschaftstest eignet sich für alle, die während der Schwangerschaft Klarheit über die biologische Vaterschaft wünschen. Dies kann in einer unsicheren Zeit Sicherheit geben, Spannungen in Beziehungen abbauen oder bei wichtigen Entscheidungen helfen. Der Test kann auch in Gerichtsverfahren hilfreich sein, in denen die Vaterschaft vor der Geburt festgestellt werden muss, sofern das korrekte Verfahren eingehalten wird.
Der Test wird in einem akkreditierten Labor durchgeführt, das die Norm ISO 17025 erfüllt. Diese internationale Norm garantiert die Qualität und Zuverlässigkeit der pränatalen Diagnostik. Die Ergebnisse liegen innerhalb weniger Werktage nach Probeneingang vor und sind eindeutig, klar und ausschließlich für den Antragsteller bestimmt. Auf Wunsch können die Ergebnisse gegebenenfalls einem Rechtsberater zur Verfügung gestellt werden.
Welche Risiken birgt ein pränataler Test?
Der pränatale Vaterschaftstest ist nicht-invasiv und für Mutter und Kind absolut sicher. Es ist keine Punktion erforderlich, lediglich eine kleine Blutprobe der Mutter. Daher bestehen keinerlei medizinische Risiken im Zusammenhang mit dem Test.
Kann ich den Test selbst durchführen?
Nein. Für den (nicht-invasiven) pränatalen Vaterschaftstest muss die Blutentnahme immer von einem Arzt oder einer Krankenschwester durchgeführt werden. Der Mutter wird standardmäßig Blut abgenommen. Die Probe des Vaters (Wangenabstrich) kann ebenfalls von der Mutter entnommen werden.
